Content-Maschine

Content-Maschine

Eine autonome Studio-Maschine erfindet, baut, kritisiert und verbessert Kurzvideos selbst und lernt, was ankommt.

Anmelden

Ein Studio, das selbst weitermacht.

Erst die Idee.

Aus einem Thema werden Hook, Wendung und Pointe. Die Maschine sammelt Einfälle, verwirft die meisten und behält, was trägt.

Dann wird gebaut.

Ein One-Take entsteht aus Bausteinen: Liquid, Morph, Phone, Untertitel. Alles Code, Bild für Bild gerendert, in 9:16.

Sechs Kritiker schauen zu.

Jede Rolle sieht etwas anderes. Zusammen finden sie die Stelle, an der das Video Zuschauer verliert, noch bevor es jemand sieht.

  • Kritiker

    Starker Anfang, aber die Mitte trägt nicht. Da fehlt eine Wendung.

  • Pessimist

    Nach zwei Sekunden wische ich weiter. Der Hook kommt zu spät.

  • ADHS-Zuschauer

    Zu lange auf einem Bild. Schneller schneiden, sonst bin ich weg.

  • Social-Media-Stratege

    Die Untertitel rutschen unter die App-Leiste. Höher setzen.

  • Marketing-Genie

    Am Ende fehlt der Grund zu teilen. Gib mir eine Pointe.

  • Junger Trend-Scroller

    Format kenn ich. Der Twist mit der Katze ist neu, behalten.

Und es wird besser.

Die schwache Stelle wird markiert, Bild für Bild geprüft und neu gebaut. Vorher und nachher im selben Take, der Rest bleibt, wie er war.

Sie merkt sich, was ankommt.

Aus jedem Durchlauf wird das Rezept genauer. Stil-Kits und Serien halten fest, was funktioniert hat, damit der nächste Take dort weitermacht.

Die Maschine läuft.

Für das Studio, das sie betreibt. Keine Registrierung, nur ein Schlüssel.